Erlebnispädagogik - was ist das?

Erlebnispädagigik ist ein besonders in der Jugendarbeit zur Entwicklung und Förderung sozialer Kompetenzen angewandtes Unterrichtsprinzip, nach dem das Lernen besonders in der Gruppe durch eigenes Erleben (z. B. der Natur) in den Vordergrund gestellt wird.

 

Was heißt das für die Anne-Frank-Schule?

Die Schüler/innen unserer Schule sollen zu einem Leben in Verantwortung mit sich selbst, der Umwelt und Anderen erzogen werden. Die Erlebnispädagogik bietet hierfür geeignete Methoden, um diesen Zielen nahe zu kommen. Sie versteht sich als Teil ganzheitlicher Erziehungs- und Bildungskonzepte, ist also Ergänzung der vielfältigen anderen Methoden unserer Schularbeit. Teil unserer Methode ist es den Schüler/innen Erlebnispädagogische settings anzubieten und so zu gestalten, dass Lernziele, Wirkungen und Erfahrungen möglich oder sehr wahrscheinlich werden. Konkret heißt das: Wir bieten unseren Schüler/innen zahlreiche settings wie Baumklettern, Waldtage, Bau von Seilbrücken, Herstellen von Apfelsaft, Wanderungen, Klettern in der Halle und am Fels, Kanufahrten und vieles mehr.

Das bei diesen Settings erlebte wird durch eine erfahrene Lehrkraft in der anschließenden Reflexion gemeinsam mit den Schüler/innen besprochen. Die dabei gemachten Erfahrungen helfen den Beteiligten soziale Kompetenzen zu erwerben, eigene Handlungsmuster zu überdenken und eventuell zu ändern.

Einige Beispiele, wie wir erlebnispädgogisch arbeiten, haben wir hier genauer beschrieben:

» Baumklettern
» Klettern in der Halle
» Waldtag

 

Termine


Terminkalender

17. Januar 2019

Besuch der Kunstaustellung in der Kreuzkirche GS und H1
Diesmal werden Werke von Hundtertwasser und Uecker gezeigt. (...) » Mehr
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